Wir sind uns alle einig, dass der Einsatz der Bürgerinnen und Bürger der ehemaligen DDR für Einheit und Freiheit gewürdigt werden sollte. Leider haben wir in der Vergangenheit viel zu oft erlebt, dass Kulturprojekte aufgrund unzureichender finanzieller und baulicher Planung sowie mangelnder gesellschaftlicher Akzeptanz zu scheitern drohten. Deshalb freue ich mich, dass beim Freiheits- und Einheitsdenkmal nun das eingesetzt hat, was bei einem Kulturprojekt dieser Größenordnung dringend notwendig ist: Ein breiter gesellschaftlicher Diskussionsprozess, Transparenz und Öffentlichkeit. Auf dieser Grundlage bin ich zuversichtlich, dass es gelingen wird, dieses wichtige Vorhaben zu realisieren.