Ich habe großen Respekt vor Sigmar Gabriels Entscheidung. Er fährt eine klare Linie, indem er auch den Parteivorsitz an Martin Schulz abgibt. Sigmar Gabriel hat in den vergangenen sieben Jahren gezeigt, dass er als Vorsitzender die Partei auch in schwierigen Zeiten zusammenhalten kann. Die Kandidatur von Martin Schulz ist gerade in diesen Tagen ein deutliches Signal dafür, wo die SPD steht: Es geht darum, Deutschland in eine sichere Zukunft in einem starken, geeinten Europa zu führen.