Für den Kreis Paderborn und die Stadt Schloß Holte-Stukenbrock in Berlin

Willkommen auf meiner Homepage
Hier können Sie alle aktuellen Informationen zu meiner politischen Arbeit als Bundestagsabgeordneter für den Kreis Paderborn und die Stadt Schloß Holte-Stukenbrock lesen. 
Ich wünsche allen Besucherinnen und Besuchern viel Spaß beim "Durchstöbern" und bei der Lektüre meiner Webseite.

Ihr Burkhard Blienert

 
 

26.09.2016 in Wahlkreis

Glücksspielsucht. Rien ne va plus? – Oh, doch!

 

Der Paderborner Bundestagsabgeordnete Burkhard Blienert diskutierte zusammen mit dem Parlamentarischen Staatssekretär Ulrich Kelber (MdB) und der Leiterin der Landesfachstelle Glücksspielsucht NRW Ilona Füchtenschnieder mit Bürgern aus dem Wahlkreis zum Thema Glücksspielsucht.

Blienert machte deutlich, dass diese Thematik ein nicht zu unterschätzendes Problem darstellt: „Wenn ein Drittel der Spieler knapp zwei Drittel der Einnahmen der Automatenindustrie ausmachen, muss Politik im Sinne eines vorsorgenden Verbraucherschutzes handeln. Hier wird ein krankes System geduldet, das viele Menschen sozial, gesellschaftlich und gesundheitlich abstürzen lässt!"

Gerade auch in Paderborn ist das Glücksspiel weit verbreitet, wie die Zahlen ausweisen: So betrugen die Spielerverluste in 2014 alleine über 17,5 Mio. Euro, also 122 Euro pro Paderborner. Auch mit einer Spielgerätedichte von 209 Einwohnern pro Spielgerät ist Paderborn an der Spitze in NRW.

Blienert, der auch suchtpolitischer Berichterstatter seiner Fraktion ist, will daher Konkretes anpacken: „Ich werde mich in den kommenden Wochen zum einen dafür einsetzen, dass eine Ombudsstelle Glücksspielsucht eingerichtet wird. Zum anderen werde ich für eine Umsetzung der bundesweiten Sperrdatei bei meinen Fraktionskollegen werben. Das wären erste wichtige Schritte für mehr Verbraucher- und Spielerschutz."

Allerdings verwiesen die beiden Bundestagsabgeordneten ebenfalls darauf, dass auch die Länder gefordert seien. Der Bund alleine kann die Rechtslage nicht ändern. Von Experten wird beispielsweise immer auch die Aufnahme des Automatenspiels in den Glücksspielstaats-vertrag gefordert, was bislang immer an divergierenden Interessen zwischen dem Bund und den Ländern scheiterte.

Blienert kann die oft eindimensionale Argumentation beim Thema Glücksspiel nicht verstehen: „Das Argument, die Glücksspielsteuer schaffe ja wichtige Einnahmen, will ich so nicht stehen lassen. Der volkswirtschaftliche Schaden durch die Glücksspielsucht beträgt jährlich alleine bei den Krankenkassen rund 500 Mio. Euro. Ganz abgesehen von Kosten durch Arbeitsausfallzeiten, Arbeitsplatzverluste mit einhergehenden Mindereinnahmen für den Staat bzw. Mehrausgaben für Sozialleistungen. Wir müssen hier also im Sinne der Betroffenen konsequent handeln."

 

23.09.2016 in Besuchergruppen

Besuch aus Delbrück im Paul-Löbe-Haus

 

Heute besuchten zum Abschluss der Sitzungswoche noch einige Delbrücker den Paderborner Bundestagsabgeordneten Burkhard Blienert in Berlin. Die Gruppe freute sich, dass Blienert sich Zeit für ihre Fragen nahm, bevor sie noch zum Vortrag auf die Plenartribüne und die Kuppel gingen.

 

19.09.2016 in Veranstaltungen

#Blienert packt an und backt Waffeln für den guten Zweck auf dem Katharinenmarkt!

 

Leckere Waffeln schmecken immer! Und wenn das damit eingenommene Geld für einen guten Zweck ist, dann backe ich gerne mit. Am Wochenende (18. und 19.9.2016) war Katharinenmarkt in Delbrück. Gemeinsam mit Bürgermeister Werner Peitz, Landrat Manfred Müller, Anna Busch und Präses Jürgen Hülsweh habe ich dort am Stand der Kolpingsfamilie Delbrück mitgeholfen. Mit dem Erlös soll der Aufbau einer Hühnerfarm in Ruanda und der Ausbau einer Handwerkerschule in Peru unterstützt werden. Und am Sonntag habe ich munter weitergebacken. Frei nach meinem Motto:#Blienert packt an

 

 

16.09.2016 in Besuchergruppen

Besuch von der Heinz-Nixdorf-Realschule Büren

 

Über 50 Schüler der 10. Jahrgangsstufe von der Heinz-Nixdorf-Realschule aus Büren wurden heute von Burkhard Blienerts Berliner-Team im Reichstagsgebäude begrüßt und erfuhren dort mehr über den Arbeitsalltag eines Bundestagsabgeordneten, bevor es dann für die Schüler wieder zurück nach Büren ging.

 

12.09.2016 in Wahlkreis

Blienert lädt zu „Fraktion vor Ort" ein. Glücksspielsucht. Rien ne va plus?

 

Glücksspielsucht, das ist die Folge eines kranken Systems. Eines Systems, das darauf abzielt, Menschen vorzugaukeln, ohne große Mühen und in kurzer Zeit größtmöglichen finanziellen Erfolg zu erzielen. Laut Drogenbericht der Bundesregierung belief sich der Gesamtumsatz in 2013 auf über 33 Milliarden Euro. Insbesondere junge Männer verfallen den bunt blinkenden Automaten im Lokal an der Ecke oder dem Spielsalon gegenüber. Aber auch immer mehr Jugendliche geraten in den Bann von Sportwett-Anbietern. Zudem bietet das Internet unzählige Angebote im Bereich des Glücksspiels.

Da die SPD-Bundestagsfraktion sich für einen starken Verbraucherschutz auch in diesem Bereich einsetzt, hat der Paderborner SPD-Bundestagsabgeordnete Burkhard Blienert den Parlamentarischen Staatssekretär beim Bundesminister der Justiz und für Verbraucherschutz Ulrich Kelber, MdB und die Leiterin der Landesfachstelle Glücksspielsucht NRW Ilona Füchtenschnieder zur Diskussionsrunde darüber eingeladen, wie ein bestmöglicher Schutz vor den Versuchungen des Glücksspiels erreicht werden kann.

Die Diskussionsveranstaltung findet statt:

am Freitag, den 23.09.2016

um 18.00 Uhr (Einlass ab 17.30 Uhr)

bei der AWO, Leostr. 45, 33098 Paderborn

Wer teilnehmen möchte, meldet sich bitte im Wahlkreisbüro telefonisch (05251/877 17 33) oder per E-Mail (burkhard.blienert.wk@bundestag.de) bis zum 20.09.2016 an.

 

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Tel 030/227 78 499
Fax 030/227 76 498
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