Podiumsdiskussionen mit Tradition. Kurzportrait über das Berufskolleg Schloß Neuhaus

Veröffentlicht am 03.07.2017 in Wahlkreis

Das Berufskolleg Schloß Neuhaus von außen

Beim Berufskolleg Schloß Neuhaus lehne ich mich nicht zu weit aus dem Fenster, wenn ich in Sachen Podiumsdiskussionen von einer Veranstaltung mit Tradition spreche. Bereits zur Bundestagswahl 2009, zur Landtagswahl 2010, zur Bundestagswahl 2013 und zur vergangenen Landtagswahl 2017 trafen sich die Kandidaten der Parteien im Forum des Berufskollegs zum verbalen Meinungsaustausch. Am 4. Juli steht um 9:35 Uhr die nächste Podiumsdiskussion an. Natürlich geht es dieses Mal um die Bundestagswahl. Die Moderation liegt bei Jürgen Lutter. Warum das Berufskolleg so engagiert ist und was dort alles angeboten wird, erfahrt ihr im nachfolgenden Kurz-Portrait.

Über 2000 Schülerinnen und Schüler, über 100 Lehrkräfte

Derzeit nutzen über 2.000 Schülerinnen und Schüler die Angebote der über 100 Lehrkräfte. Die kaufmännische Grund-, Aus- und Weiterbildung ist in elf Bildungsgänge eingeteilt. 
„Wir wollen die Schülerinnen und Schüler durch unsere Podiumsdiskussionen aktiv am politischen Geschehen beteiligen“, erklärt Karsten Floren, Vorsitzender der Fachkonferenz Politik am Berufskolleg. Er hat die Veranstaltung am 4. Juli organisiert. Marco Cirrincione unterstützt ihn bei der Presse-und Öffentlichkeitsarbeit.

Stets gleicher, bewährter Ablauf

Der Ablauf einer Podiumsdiskussion am Berufskolleg hat sich bewährt und ist daher seit Anbeginn gleich. Die Klassen erarbeiten die Fragen zusammen mit den Politiklehrerinnen und Politiklehrern und schicken sie erst am Tag vor der Veranstaltung zu den Spitzenkandidaten der Parteien. Nur die Themenfelder „Innere Sicherheit“, „Wirtschaft/Soziale Gerechtigkeit“ und die „Perspektive Europa“ sind derzeit als Schlagwörter bekannt. (Ein gutes Konzept, wie ich finde 😉.) „So bekommen die Schüler eine authentische Rückmeldung ohne Filter, was für ihre Meinungsbildung wichtig ist“, sagt Karsten Floren. Mit dabei sind am 4. Juli einzelne Klassen aus den Berufsschulbereichen Bankkaufmann /-frau, Verwaltungsfachangestellte und Kaufleute für Büromanagement sowie aus den Bereichen Berufliches Gymnasium, Höhere Handelsschule und Handelsschule.

Das Konzept passt zum Leitbild

Dieser Aufbau passt zum Leitbild des BKSN: „Gemeinsam lernen für Ihre persönliche Entwicklung und Ihre berufliche Zukunft.“ Etwa mehr als die Hälfte der 2.000 Schülerinnen und Schüler werden im Dualen System, der Rest in Vollzeitbildungsgängen unterrichtet. Im Dualen System sind die Fachbereiche Kaufleute für Büromanagement, Rechtsanwalt- und Notarfachangestellte, Steuerfachangestellte, Bankkaufleute, Medizinische Fachangestellte und Verwaltungsfachangestellte angesiedelt. Die Vollzeitbildungsgänge umfassen die einjährige Handelsschule, die höhere Handelsschule und das berufliche Gymnasium. Zudem gibt es noch eine Fachschule für Wirtschaft. Die Schulleitung besteht aus OStD Matthias Groß und seinem Stellvertreter StD Norbert Damke.

4. Juli, Podiumsdiskussion zur Bundestagswahl 2017 im Berufskolleg Schloß Neuhaus. Ich freue mich darauf.

 

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