11.09.2017 in Wahlkreis

Lachen in Altenbeken: Blienert lädt ein zum politischen Kabarett mit Till Reiners

 

Der Bundestagsabgeordnete Burkhard Blienert (SPD) lud am Sonntag, den 03. September zum politischen Kabarett mit Kabarettist und Buchautor Till Reiners in die Museumsstuben im Eggemuseum Altenbeken. Im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Zeit für Kultur. Zeit für Blienert.“ spielte Reiners Stücke aus seinem aktuellen Soloprogramm „Auktion Mensch 2017“ und las anschließend aus seinem Buch „Von einem, der auszog, das Fürchten zu lernen“.

Bekannt geworden durch zahlreiche Auftritte auf deutschen Kabarett- und Kleinkunstbühnen, schafft es Till Reiners, Gesellschaftskritik und Humor zu verbinden. Ohne den erhobenen Zeigefinger weist er spitzbübisch auf die kleinen Widersprüchlichkeiten des alltäglichen Lebens hin: Nicht „die da oben“, sondern wir selbst haben unser Leben in der Hand!

Dabei freute sich Burkhard Blienert, mit seinem Gast auch über aktuelle politische Entwicklungen zu diskutieren. So hat Reiners sich für sein Buch aufgemacht, um auf einer Deutschlandreise die Ursachen für Angst, Wut und Fremdenhass zu ergründen – für kontroversen Gesprächsstoff war damit gesorgt!

11.09.2017 in Wahlkreis

Action-Kino in Bad Lippspringe: Blienert zeigt Kinothriller „Berlin Falling“ und diskutiert mit Starproduzent

 

Der Bundestagsabgeordnete Burkhard Blienert (SPD) zeigte im Rahmen seiner Veranstaltungsreihe „Zeit für Kultur. Zeit für Blienert“ am Donnerstag, den 31. August in Odins Filmtheater in Bad Lippspringe den Film „Berlin Falling“.

Der spannende Thriller erzählt die Geschichte eines ehemaligen Soldaten, der einen Anhalter mitnimmt. Dieser entpuppt sich als fanatischer Extremist, die Situation eskaliert. Mit Regisseur und Hauptdarsteller Ken Duken und Tom Wlaschiha, bekannt aus der Fernsehserie „Game of Thrones, ist der Film hochkarätig besetzt.

Nach dem Film diskutierte Blienert mit dem Produzenten des Films, Norbert Kneißl, über Themen, die der Film aufgreift: die Angst vor dem Terror, Kriegseinsätze und Ausländerfeindlichkeit. Kneißl ist bekannt für seine politischen Filme. Er hat u.a. 2007 „Eichmann“ produziert. Moderiert wurde die Diskussion von Journalist Reinhard Brockmann.

11.09.2017 in Wahlkreis

Wie geht Politik für junge Leute? Blienert diskutiert mit Autor Gründinger über „Alte Säcke Politik“

 

Der Bundestagsabgeordnete Burkhard Blienert (SPD) lud am Dienstag, den 22. August zu einer Lesung mit dem Buchautor und Aktivisten Wolfgang Gründinger in Paderborn. Im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Zeit für Kultur“ las der Autor aus seinem 2016 erschienen Sachbuch „Alte Säcke Politik: Wie wir unsere Zukunft verspielen“.

Prämiert mit dem Preis für „Das politische Buch 2017“ der Friedrich-Ebert-Stiftung fordert Gründinger ein Umdenken in der Politik: Angesichts des demografischen Wandels und der digitalen Revolution soll endlich auch die junge Generation mehr in die Politik einbezogen werden, um einen generationengerechten Entwurf für die Zukunft unseres Landes zu gestalten.

Daher freuten sich Burkhard Blienert und sein Gast, insbesondere auch viele junge Leute zu der Lesung begrüßen zu dürfen. In einer Diskussionsrunde wurde anschließend debattiert, wie die gewaltigen Herausforderungen der Zukunft gemeinsam von Jung und Alt zu bewältigen sind.

"Wenn wir in Deutschland vorankommen und die Zukunft für die Menschen gestalten wollen, müssen wir gemeinsam handeln", waren Blienert und Gründinger sich einig. "Meine Erfahrung aus vier Jahren politischer Arbeit im Deutschen Bundestag zeigt mir, dass wir die langfristigen Fragen der sozialen Absicherung oder der ökologischen Nachhaltigkeit, genauso in den Mittelpunkt stellen müssen wie die tagesaktuellen Fragestellungen. Das kommt leider oft zu kurz", kritisierte der Bundestagsabgeordnete.

 

21.08.2017 in Bundespolitik

Mit Licht und Schatten: Blienert äußert sich zum Drogen- und Suchtbericht 2017

 

Zum Drogen- und Suchtbericht der Bundesregierung erklärt der Berichterstatter für Drogen und Sucht der SPD-Bundestagsfraktion, Burkhard Blienert:

„Auch in diesem Jahr ist die Tendenz steigender Drogentoter in Deutschland ungebrochen, das zeigen die neuesten Zahlen der Drogenbeauftragten der Bundesregierung. Und dabei spiegeln die Zahlen nicht die Sterbefälle im Zusammenhang mit dem Konsum von Tabak und Alkohol wider, dann würde die Zahl der Drogentoten von 1.333 auf annähernd 200.000 steigen.

Insofern vernebelt der Bericht der Drogenbeauftragten Mortler immer noch, wo das eigentliche Drogen- und Suchtproblem in Deutschland liegt. Leider hat die CDU/CSU-Bundestagsfraktion im letzten Moment der zu Ende gehenden Legislaturperiode verhindert, dass im Bereich der stärkeren Regulierung von Tabak und Alkohol Deutschland endlich die Maßnahmen ergreift, die weltweit Standard sind. Hierzu gehört neben weiterreichenden Werbeverboten auch der eingeschränkte Zugang zu alkoholischen Getränken. Ein zukünftiger Drogenbeauftragter sollte sich wieder als Anwalt der Suchtkranken verstehen und für eine Stärkung des Hilfesystems streiten. Im Bereich des Alkoholmissbrauchs und der Tabaksucht reicht Freiwilligkeit und Unverbindlichkeit nicht aus.

Bei der Bilanz der letzten vier Jahre kann auch aus meiner Sicht positiv vermerkt werden, dass endlich die Richtlinien der Substitutionstherapie den realen Verhältnissen angepasst wurden. Das Ausruhen reicht jedoch nicht aus. Auch in der kommenden Legislaturperiode steht die verbesserte Versorgung und Behandlung von Abhängigen auf der Tagesordnung ganz oben. Insbesondere gilt dieses für die verstetigte Finanzierung und die verbesserte Zusammenarbeit aller Beteiligten.

Auch im Bereich „Cannabis als Medizin“ sind endlich die wesentlichen Grundlagen geschaffen worden. Die Versorgungsschwierigkeiten sowie die Unklarheiten bei der Behandlung und Verschreibung werden uns auch in der kommenden Legislaturperiode beschäftigen. Auf Druck der SPD konnte beim Gesetz, welches Anfang 2017 verabschiedet wurde, die Therapiefreiheit des Arztes gestärkt werden. Hier müssen zukünftig auch verstärkt Fort- und Weiterbildungsanstrengungen unternommen werden.

Im Bereich Cannabis brauchen wir in Deutschland jedoch eine weitergehende politische Debatte. Im Bereich der Entkriminalisierung der Konsumenten und einer starken gesellschaftlichen und staatlichen Kontrolle ist die Debatte leider festgefahren. Ich werde mich daher auch in der kommenden Legislaturperiode für eine Enquete-Kommission des Deutschen Bundestages zu den Auswirkungen des Betäubungsmittelgesetzes einsetzen. Außerdem fordere ich die Ermöglichung von Modellprojekten im Umgang mit Cannabis für die Kommunen und Bundesländer. Ich setze mich für einen entkriminalisierten und regulierten Umgang mit Cannabis in Deutschland ein, damit Prävention und Gesundheitsschutz endlich wirken können.

Außerdem ist es eine Frage der Sicherheit, dass wir den Schwarzmarkt mit Cannabis endlich schwächen und nicht beide Augen davor verschließen, was tagtäglich in Deutschland Wirklichkeit ist.“

17.08.2017 in Bundespolitik

Blienert äußert sich zur Situation in Nordkorea

 
Impression von der Nordkorea-Reise der Deutsch-Koreanischen Parlamentariergruppe

In einem Interview äußert sich der Paderborner Bundestagsabgeordnete Burkhard Blienert (SPD) zur angespannten Situation in Nordkorea. Als Mitglied der Deutsch-Koreanischen Parlamentariergruppe des Bundestages zeigt er sich besorgt über die verbale und militärische Aufrüstung und fordert ein Ende der Drohgebärden: „Eine militärische Eskalation wäre eine Katastrophe mit weltweiten Auswirkungen."

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Burkhard Blienert

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